Langsam schlage ich die Augen auf und schaue mich um. Die Sonne scheint auf mich herab und das weiche Gras kitzelt mein Gesicht. Vögel zwitschern verspielt in dem nah gelegenen Waldstück. Paradiesische Umgebung, wenn ich nur wüsste wie ich dort hin gekommen bin. Verwirrt stehe ich auf, schaue an mir herunter. Die Kleidung ist an einigen Stellen zerrissen und dreckig. Hektisch laufe ich los, das Gras und die kleinen Sträucher rascheln unter meinen Füßen, das Waldstück ist fast direkt vor mir und ich beginne zu rennen. Was ist passiert? Meine Knie schmerzen, schon lange bin ich nicht mehr genannt.
Dann sehe ich es. Am ersten Baum des Waldes baumel ich am Strick, meine Beine schaukeln im Wind, einige Vögel picken an mir, die Kleidung zerrissen und dreckig.. Vorsichtig nähere ich mich Schritt für Schritt, bis ich so nah bin, dass ich mich selbst am Bein packen könnte. Mein Gesicht ist blau, meine Lippen weiß, mein Körper schlaff. Der Anblick ist furchtbar, dennoch entdecke ich bei genauerem Hinsehen in meiner Hand einen Zettel:
Dann sehe ich es. Am ersten Baum des Waldes baumel ich am Strick, meine Beine schaukeln im Wind, einige Vögel picken an mir, die Kleidung zerrissen und dreckig.. Vorsichtig nähere ich mich Schritt für Schritt, bis ich so nah bin, dass ich mich selbst am Bein packen könnte. Mein Gesicht ist blau, meine Lippen weiß, mein Körper schlaff. Der Anblick ist furchtbar, dennoch entdecke ich bei genauerem Hinsehen in meiner Hand einen Zettel:
"Du hast schon immer einen
Engel verdient und der wollte ich sein.
jetzt bin ich einer.
Ich hoffe, wir sehen uns irgendwann
wieder.
Ich warte auf dich."
Ich wache schweißgebadet auf.
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